Budapest Stadtrunfahrt mit deutschsprachigem Privat fahrer

Exclusive 4 - 6 Stündige Stadtbesichtigung in Budapest. Ein bezaubender Einblick in die Gesichte und Kultur und zeigt das hautige Budapest-leben aus einer Autentischen Quelle.

 
Anrufen auf Deutsch
 
Budapest ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Ungarns. Mit über 1,75 Millionen Einwohnern (Januar 2015), ist Budapest die neuntgrößte Stadt der Europäischen Union. Laut dem Marktforschungen ist Budapest die am sechsthäufigsten von Touristen besuchte Stadt Europas. Die Einheitsgemeinde Budapest entstand 1873 durch die Zusammenlegung der zuvor selbstständigen Städte Buda (auf Deutsch Ofen), Óbuda (Alt-Ofen) und Pest. Budapest liegt zu beider Seite der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Die höchste Erhebung in Budapest ist der zu den Budaer Bergen zählende 527 Meter hohe János-Berg. Weitere Budaer Berge sind der Gellértberg (Gellért-hegy), der Burgberg (Várhegy), der Rosenhügel (Rózsadomb), der Sonnenberg (Naphegy), der Adlerberg (Sashegy), der Martinsberg (Mártonhegy), der Schwabenberg (Svábhegy) und der Széchenyiberg (Széchenyi-hegy). Geotektonisch gesehen liegt die Stadt auf einer Bruchstelle, deshalb ist besonders Buda so reich an Thermalquellen.
- Die Budapest Stadtbesichtigung wird mit Minibus mit Deutschsprachigem fahrer gemacht. Unterwegs machen wir 6 Stops mit Spaziergänge. Sie werden am Ihrer Unterkunft abgeholt.
Möchten Sie etwas persönliches erleben? Machen Sie mit und Sie werden sich nicht enttauschen!
1. Gellértberg
- Zitadelle - Freiheitsstatue
2. Die Buda Burg - Mathias Kirche - Halászbástya - Széchenyi Lánchíd - Magyar Tudományos Akadémia - Gresham Palota
3. Markhalle - Magyar Nemzeti Múzeum - Dohány utcai zsinagóga - Andrássy út
4. Hősök tere - Millenniumi emlékmű - Városliget - Széchenyi fürdő - Vajdahunyad vár - Szent István Bazilika
5. Parlament - Duna korzó -
6. Vigadó tér - Vörösmarty tér - Váci utca.
 
Fabulöse
Blicke
 
Privat
Fahrer
 
Modern
autos
 
Erlebnis
Tour


Budapest Gellértberg

Gellértberg


Der Gellértberg liegt im I. und XI. Bezirk Budapests und wurde nach Giorgio di Sagredo, dem Heiligen Gellért benannt, der von diesem Berg zu Tode gestürzt wurde. Der höchste Punkt des sich am Westufer der Donau steil erhebenden Berges befindet sich auf 235 m. Das „Denkmal des heiligen Märtyrerbischofs Gellért“ erinnert an den Aufstand heidnischer Ungarn im 11. Jahrhundert. Sie nahmen, einer Legende zufolge, die gewaltsame Christianisierung Gellérts zum Anlass, ihn in ein Fass zu sperren und den Hügel hinunter in die Donau zu stürzen.  Auf dem Gipfel des Berges befindet sich die Freiheitsstatue. Sie wurde 1947 aufgestellt zur Erinnerung an die Eroberung von Budapest durch die Rote Armee Ebenfalls auf dem Gipfel steht die Zitadelle, von der man einen weiten Ausblick auf Budapest und in beide Richtungen entlang der Donau hat.

Zitadelle


Die Zitadelle in der ungarischen Hauptstadt Budapest, auf der Spitze des Gellértberges, ist ein Festungsbau. Heute gehört die Zitadelle zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach der Unterdrückung des ungarischen Freiheitskampfes 1848/49 wurde die 220 m lange und 60 m breite Zitadelle zwischen 1850 - 1854 von den Habsburgen gebaut. Die Intention dahinter war, die ungarische Hauptstadt besser militärisch kontrollieren zu können und einen weiteren Aufstand zu verhindern. Während des Zweiten Weltkriegs legte die deutsche Wehrmacht im Inneren der Zitadelle einen Bunker und eine Flugabwehrstellung (FlaK-Stellung) an.

Freiheitsstatue


Die Freiheitsstatue in Budapest, der Hauptstadt Ungarns, steht auf dem Gellértberg vor der Zitadelle. Sie ist die größte aus einer Gruppe von drei Bronzestatuen, die 1947 zu Ehren der Soldaten, die das Land im Zweiten Weltkrieg befreiten, errichtet wurden. Sie ist so aufgestellt, dass sie von fast jedem Ort in Budapest zu sehen ist. Dargestellt ist eine Frauengestalt, welche einen Palmenwedel in den Himmel über sich hält. Die 14 Meter hohe Statue ist zusammen mit ihrem Sockel etwa 40 Meter hoch. Jährlich am 20. August werden von hier aus die Leuchtraketen zum Nationalfeiertag gezündet.

Budapest Burgviertel

Das Burgviertel


Das Burgviertel auf dem Burgberg in der ungarischen Hauptstadt Budapest ist wohl eine ihrer großen Sehenswürdigkeiten. Die Gebäude des Burgviertels sind überwiegend im barocken Stil erbaut worden. Die meisten Touristen assoziieren mit dem Burgberg nur den Burgpalast. Aber auch das Burgviertel hat viele interessante Orte und Plätze. Bereits im 13. Jahrhundert erkannten die Ungarn und ihr König Béla IV. die strategische Bedeutung des 168 Meter hoch aufragenden Inselberges, welcher sich keilförmig entlang des rechten Ufers der Donau erstreckte. Da man in dem Berg den idealen Platz für die Residenz des ungarischen Königs sah, wurde an seiner Südostspitze begonnen eine Burg zu errichten, die Burg Buda. Parallel dazu entstand auf der nordwestlichen Seite des Berges eine Bürgerstadt.

Mathiaskirche


Die Matthiaskirche ist die bekannteste Kirche der ungarischen Hauptstadt Budapest. Sie ist als Teil des UNESCO-Welterbes eingetragen. Hier fanden die Krönungszeremonien von Karl I. Robert von Anjou (1309), Franz Joseph I. (1867) und Karl IV. (1916) statt. Sie ist deshalb auch unter dem Namen „Krönungskirche“ bekannt. Der heutige Name der Kirche geht auf König Matthias Corvinus (1458–1490) zurück, der die Kirche 1470 um einen fünfgeschossigen Turm und das königliche Oratorium erweitern ließ. 1867 fand in der Matthiaskirche die Krönung des ungarischen Königspaares Franz Joseph I. und Elisabeth statt. Zwischen 1873 und 1896 wurden an der Matthiaskirche Umbauten und Erweiterungen nach Plänen von Frigyes Schulek vorgenommen. Er hat der Matthiaskirche ihre heutige neugotische Form und ihr jetziges Aussehen verliehen. 1916 fand in der Matthiaskirche die Krönung des letzten ungarischen Königspaares Karl IV. und Zita statt.

Die Fischerbastei


Die Fischerbastei ist ein von 1895 bis 1902 errichtetes, neoromanisches Monument in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Es erhebt sich auf dem Burgberg an der Stelle des mittelalterlichen Fischmarkts von Buda. Der Name stammt von einer Fischergilde, für die das Monument errichtet wurde. Diese Gilde hatte im Mittelalter diesen Abschnitt der Stadtmauer zu verteidigen. Das skurrile Bauwerk, das mit seinen konischen Türmen an die Zelte der Magyaren erinnern soll, wird als Aussichtsterrasse auf Donau und Pest genutzt. Vor der Bastei steht eine Bronze-Reiterstatue von König Stephan I. dem Heiligen, der das Christentum in Ungarn verbreitete.

Die Goße Markhalle

Die Große Markthalle


Die Große Markthalle, offiziell Zentrale Markthalle in Ungarns Hauptstadt Budapest wurde von 1894 bis 1897 nach Plänen von Samuel Petz errichtet. Sie befindet sich im IX. Bezirk, in unmittelbarer Nähe zur Freiheitsbrücke und der Corvinus-Wirtschaftsuniversität an der Stelle, wo sich der Kiskörút (Kleiner Ring) zum Fővám tér weitet. Der Eingang am Kleinen Ring ist mit Säulen und Figuren geschmückt. Früher führte ein Kanal von der Donau in die Markthalle, um die Anlieferung von Waren zu vereinfachen.

Die ungarische Küche


Die ungarische Küche ist die Landesküche Ungarns. Bekannt ist sie vor allem für Gulaschsuppe (gulyás), Gulasch (pörkölt), Paprikahuhn (paprikás csirke), Esterházy-Torte sowie ungarische Salami. Eine zentrale Rolle in der ungarischen Küche nehmen Paprika (frisch, als Pulver oder püriert) und Sauerrahm (tejföl) ein, die zum Würzen und Abschmecken einer Vielzahl an Speisen dienen. Das traditionelle Kochgerät ist der Kessel (bogrács), meist aus Kupfer. In ihm wurden viele Speisen auf offenem Feuer zubereitet, etwa Kesselgulasch oder Fischsuppe.

Zentrale Markthalle


Bis 1932 war die Markthalle der größte und wichtigste Marktplatz in Budapest. Noch heute ist die Halle von ihrer Architektur her einer der zentralen Einkaufsplätze der Stadt und wird entsprechend von Einheimischen und Touristen besucht. Die Räume werden auch für Veranstaltungen vermietet. Im Kellergeschoss befinden sich Fischstände und Aquarien. Auf drei Geschossen befinden sich über 180 Marktstände und Geschäfte, dazu zwei Supermärkte. Das Obergeschoss nehmen Souvenirläden, Imbissbuden und ein Bistro ein.

Budapest Heldenplatz

Millenniums- und Heldendenkmal


Auf dem Heldenplatz in der ungarischen Hauptstadt Budapest dominieren das Millenniums- und das Heldendenkmal, umgeben von der Kolonnade. Zu finden ist der Platz im Stadtteil Pest. Dort markiert er den Beginn der Andrássy út und ist das Tor zum Stadtwäldchen, das sich mit seinen Alleen direkt hinter dem Platz erstreckt. Zur Rechten und Linken säumen Kunstmuseen den Heldenplatz. Der Heldenplatz ist Weltkulturerbe der UNESCO. Das Millenniumsdenkmal steht in der Mitte des Platzes und erinnert an die Helden der ungarischen Geschichte. Das Monument, wurde in 1929 fertiggestellt. In der Mitte erhebt sich eine 36 Meter hohe Säule, die eine etwa fünf Meter große Figur des Erzengels Gabriel trägt. Dieser hält in einer Hand die ungarische Krone, in der anderen das apostolische Doppelkreuz.  Zu Füßen der Säule findet man die Reiterstatuen von Fürst Árpád und sechs weiteren Stammesfürsten aus der Zeit der Landnahme.

Die Burg Vajdahunyad


Die Burg Vajdahunyad befindet sich vom Heldenplatz aus gesehen auf der rechten Seite. Wie viele Denkmäler und Bauwerke entstand auch die Burg zu den Millenniumsfeierlichkeiten. Der im mittelalterlichen Stil errichtete burgartige Gebäudekomplex mit einem Burgtor, spitzen Türmen, Giebeln und Zinnen diente der aus diesem Anlass veranstalteten Budapester Millenniumsausstellung 1896.  Ignác Alpár versuchte die für Ungarn typischen Baustile in seinem Werk zu vereinigen. Als Ausgangspunkt seiner Planungen nahm er die Feste des Johann Hunyadi, die sich im heute rumänischen Hunedoara befindet. Der rechts vom Burgtor gelegene Gebäudeteil ist vollständig für das Landwirtschaftsmuseum reserviert. Hier werden bäuerliches Handwerkszeug, Landmaschinen und verschiedene Dokumentationen der ungarischen Land- und Forstwirtschaft ausgestellt.

Széchenyi-Heilbad


Das Széchenyi-Heilbad ist ein Heilbad in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Die Anlage steht im Stadtwäldchen. Durch seine Ausmaße ist das Bad das größte seiner Art in Europa. Es wurde nach dem Staatsmann Graf István Széchenyi benannt. Die Tiefe des artesischen Brunnens liegt bei 1256 Metern. 6000 Kubikmeter 73 °C heißes Heilwassers sprudelt täglich aus dem Brunnen.

Das Parlament

Das Parlament


Das Parlamentsgebäude, auf deutsch veraltet Reichstag ist der Sitz des ungarischen Parlaments in Budapest. Das 268 Meter lange, direkt am Donauufer gelegene Gebäude ist eines der Wahrzeichen Budapests. Als Vorbild diente der Palace of Westminster, Architekt des im neogotischen Stil errichteten Gebäudes war Imre Steindl. Die Bauzeit war von 1885 bis 1904. Mit dem Bau des Parlaments begann man 1885. Etwa 1000 Arbeiter waren die nächsten Jahre damit beschäftigt, über 40 Millionen Steine, darunter eine halbe Million Schmucksteine, für das Bauwerk aufeinanderzuschichten. Des Weiteren wurden etwa 40 Kilogramm Gold verwendet. Eröffnet wurde das Gebäude 1896 zu den Millenniumsfeierlichkeiten, aber endgültig abgeschlossen werden konnten die Bauarbeiten erst im Jahre 1904. Das Parlament hat eine Länge von 268 Metern und eine Breite von 123 Metern. Mit seiner Höhe von 96 Metern ist es neben der St.-Stephans-Basilika das höchste Gebäude Budapests. Es besitzt 10 Innenhöfe, 27 Eingänge, 29 Treppenhäuser, 691 Räume und 365 Türmchen.

Nationalversammlung


Das Parlamentsgebäude besteht aus drei Bereichen. Mittig angeordnet ist der beeindruckende Kuppelsaal, in dem die Stephanskrone mit den ungarischen Reichsinsignien aufbewahrt werden. Nördlich und südlich davon befinden sich die Sitzungssäle und Räume für repräsentative Zwecke, sowie knapp 700 weitere Räume. Dazu gehören auch die Amtszimmer des Präsidenten der Republik, des Ministerpräsidenten und der Nationalversammlung. Da Ungarn zur Zeit des Baus ein Zweikammerparlament hatte, sind auch zwei weitgehend identische Sitzungssäle vorhanden. Während heute im südlichen Saal das moderne Einkammerparlament tagt wird der nördliche Saal des ehemaligen Oberhauses für Führungen genutzt oder kann gemietet werden.

Die Heilige Ungarische Krone


Als Stephanskrone bezeichnet man im deutschen Sprachraum die Königskrone des ehemaligen Königreiches Ungarn, den wichtigsten Gegenstand der ungarischen Krönungs- oder Reichsinsignien. Seit dem Jahr 2000 wird sie zusammen mit weiteren ungarischen Krönungsinsignien Reichsapfel und Zepter, im Kuppelraum des ungarischen Parlamentsgebäudes in Budapest aufbewahrt. 1945 gelangte die Stephanskrone durch ungarische Patrioten mit dem legendären Goldzug in den Westen, später weiter in die USA, die sie erst 1978 als Teilergebnis der Verhandlungen über die Rückgabe von Kriegsbeute aus der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs an Ungarn zurückgaben. Seit dem 1. Januar 2000 werden hier auch die Stephanskrone und die ungarischen Kronjuwelen aufbewahrt und durch die Kronwache mit ihren traditionellen Uniformen bewacht. Viele Ungarn nutzten seitdem die Gelegenheit, die wichtigsten Symbole der Nation zu besichtigen. Gruppenführungen werden in verschiedenen Sprachen, unter anderem auf deutsch, durchgeführt.

Vigadó tér

Duna-korzó, die Uferpromenade


Der V. Bezirk in der ungarischen Hauptstadt Budapest wird auch als „Innenstadt-Leopoldstadt“ bezeichnet. Er liegt im Herzen der Hauptstadt und ist in Hinsicht auf öffentliche Verwaltung, Wirtschaft und Tourismus ein Zentrum innerhalb der Stadt. Im Jahr 1838 verursachte eine Hochwasserkatastrophe schwere Schäden. In den Folgejahren wurde die Leopoldstadt im Stil des Klassizismus wiederaufgebaut. Nach der Vereinigung von Pest, Buda und Óbuda 1873 wurden mit der Freiheitsbrücke und der Elisabethbrücke direkte Verbindungen zur Innenstadt errichtet. Auch der Duna-korzó, die Uferpromenade wurde zu dieser Zeit gebaut.

Duna-korzó


Der V. Bezirk in der ungarischen Hauptstadt Budapest wird auch als „Innenstadt-Leopoldstadt“ bezeichnet. Er liegt im Herzen der Hauptstadt und ist in Hinsicht auf öffentliche Verwaltung, Wirtschaft und Tourismus ein Zentrum innerhalb der Stadt. Im Jahr 1838 verursachte eine Hochwasserkatastrophe schwere Schäden. In den Folgejahren wurde die Leopoldstadt im Stil des Klassizismus wiederaufgebaut. Nach der Vereinigung von Pest, Buda und Óbuda 1873 wurden mit der Freiheitsbrücke und der Elisabethbrücke direkte Verbindungen zur Innenstadt errichtet. Auch der Duna-korzó, die Uferpromenade wurde zu dieser Zeit gebaut..

Gerbeaud kávéház


Der im Zentrum von Pest, im V. Bezirk gelegene und nach dem ungarischen Dichter Mihály Vörösmarty benannte Vörösmarty tér (deutsch Vörösmarty-Platz) ist einer der am stärksten frequentierten Plätze der ungarischen Hauptstadt Budapest, der jedoch komplett für den Autoverkehr gesperrt ist. An diesem Platz enden die bekannte Váci utca und die 1896 gebaute "Milleniumslinie" der Budapester Metro. Vor der Namensgebung nach dem ungarischen Nationaldichter 1926 hieß der Platz, der erstmals 1812 als Theaterplatz (Theátrom piatcza) in den Stadtplänen verzeichnet wurde, seit 1874 (mit Unterbrechung nach dem Ersten Weltkrieg) Giselaplatz (Gizella tér) nach Gisela von Österreich, der Tochter von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth. Die Mitte des Platzes wird vom Denkmal Mihály Vörösmartys dominiert; begrenzt wird er weitestgehend von ehemaligen Handelskontor-Gebäuden, die heute zumeist Büros, Geschäfte und Cafés beherbergen. Einen architektonischen Kontrapunkt bildet auf der westlichen Seite ein in Glasbauweise errichtetes Bürogebäude, das im Erdgeschoss internationale Modekettten beherbergt. Die Ostseite des Vörösmarty-Platzes schmückt das in Skelettbauweise erbaute Gebäude des ehemaligen Luxus-Warenhauses. Dort sind vorwiegend Boutiquen und andere Geschäfte untergebracht. In nördlicher Richtung befindet sich das berühmte Café Gerbeaud.